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Zum „Ehrentag des Unkrauts“

Am 28. März wird der „Ehrentag des Unkrauts“ gefeiert. Angeblich ist dieser Tag im Jahr 2003 von Garten-Bloggern eingeführt worden. Grund genug für eine Umfrage und eine Verlosung. Zu gewinnen: „Die ‚Unkräuter‘ in meinem Garten“ von Wolf-Dieter Storl.

Löwenzahn ist eine schöne Blume, eine Bienenweide, eine Heilpflanze, ein Salatgemüse, ein Pusteblumen-Kinderspaß. Oder doch nur ein Unkraut? Alles eine Frage der Einstellung! Ganz ähnlich sieht es mit all den anderen so genannten Unkräutern aus. Was macht ihr, wenn Wegerich, Giersch, Brennnessel, Gänseblümchen, Kriechender Günsel und Co. euren Garten erobern?

Was mich aber noch mehr interessiert:
1. Was ist euer Lieblingsunkraut?
2. Und welches Unkraut nervt euch am meisten?

Schreibt es in die Kommentare! Jeder, der sein liebstes und sein am meisten gehasstes Unkraut bis zum 2.4.2018 in die Kommentare direkt unter diesem Artikel einträgt, nimmt an der Verlosung teil. Gerne könnt ihr zusätzlich (ohne Einfluss auf die Gewinnchance) auch das eine oder andere Anekdötchen aus euren gesammelten Unkrauterfahrungen zum Besten geben.

Zu gewinnen gibt es ein Exemplar von „Die ‚Unkräuter‘ in meinem Garten“ von Wolf-Dieter Storl.

Der Gewinner wird am 3. April 2018 per Mail benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Teilnahme ab 18 Jahre.

Viel Glück!

Die Verlosung ist beendet. Der Gewinner ist per Online-Zufallsgenerator ermittelt worden. Vielen Dank für eure Teilnahme!

junger Giersch
Eine Pflanze mit starkem Expansionsdrang: der Giersch.
Blühende Knoblauchsrauke
Wer die Blätter der Knoblauchsrauke zwischen den Finger zerreibt, der erkennt sofort, wie sie zu ihrem Namen kam.
Brennnesseln im Halbschatten
Ein Unkraut-Klassiker: die Brennnessel.
Gänseblümchen
Gänseblümchen: ein wunderschönes Pflänzchen oder doch eher ein ungeliebtes Unkraut im englischen Rasen?

 

Herzlichen Dank an den Gräfe und Unzer Verlag, der mir freundlicherweise das Verlosungsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

38 thoughts on “Zum „Ehrentag des Unkrauts“

  1. Mein Lieblingsunkräuter: Brennnessel & Löwenzahn
    Mein Nerv-Unkraut: Buchweizen – ist zwar im eigentlichen Sinne kein Unkraut, aber bei meiner Bienenweidenaussaat war dies immer die einzige Pflanze, die sich im Beet ausbreitete, von den anderen Exemplaren aus der Saattüte keine Spur… NERV!

  2. Hallo Katharina,
    tolles Gewinnspiel und toller Blog 🙂
    Mein Lieblingsunkraut: Gundermann, weil er gut riecht, den Boden bedeckt, aber trotzdem leicht rauszuziehen ist. Und er hat schöne kleine Blüten:)
    Mein Nerv-Kraut: Klettengras, weil es überall haften bleibt und sich dadurch schnell überall hin verbreitet. Obendrein lässt es sich schwer in Schach halten.
    Der Klassiker ist die Brennessel und der Giersch. Beide haben so viele tolle Eigenschaften. Mit der Brennessel machen wir Gartenjauche zur Pflanzenstärkung und den Giersch kriegen die Meerschweinchen 🙂

    Lieben Gruß Basti

  3. Mein Lieblingsunkraut ist (bislang noch) der Giersch – das bisschen, das in unserm Garten wächst kommt einfach in Salat oder Smoothie. Schlechte Laune bekomme ich dagegen bei der Quecke!

  4. Unkraut gibt es für mich nicht. Beikraut hört sich besser an. Mein Liebling unter den Wilden ist die Brennnessel. Sie hilft mir als Jauche und Spritzung meinen Gartenertrag hoch zu halten. Ich achte jedoch beim Ernten darauf, dass keine Schmetterlingsraupen verloren gehen. Für was ich noch keine Verwendung gefunden habe ist Bunter Klee. Deshalb mulche ich überall und halte ihn mir so fern.

  5. Mein liebstes Unkraut ist der Pflücksalat, der überall rauskommt. Falls man den nicht zu den Unkräutern zählt, ist mein Liebling im Moment der persische Ehrenpreis, der so schöne hellblaue Blüten hat.
    Nervig ist die Quecke.

  6. Ehrentag des Unkrauts! Ich wusste gar nicht, dass es ihn gibt.
    Mein Lieblingsunkraut sind Löwenzahn und Gänseblümchen. Nervig finde ich Brennnesseln.

  7. Hallo du Liebe,

    jaja, das Unkraut, das ist so eine Sache. Mein liebstes Unkraut ist definitiv die Brennnessel. Was gibt es besseres im Frühjahr als eine Teekur mit der brennenden Nessel? Sie entgiftet, führt (in Verbindung mit einem Spritzer Zitronensaft) dem Körper verfügbares Eisen zu und schmeckt auch in Blätterteig mit etwas sauerer Sahne und Zwiebeln einfach köstlich. Ja und mein
    ungeliebtes Unkraut ist, trara, auch die Brennnessel!! Ja, habt ihr schon mal versucht, ihr ein paar Triebspitzen zu entlocken? Eben darum, ich verbrenne mir jedes mal die Finger…aua 😉 Aber eigentlich ist doch alles was da so im Garten wächst fein, ich sage nur Gänseblümchensalat, Löwenzahnsirup, und und und….man muss halt nur das Gute in den Dingen sehen.

    Sei lieb gegrüßt BibiBibi

  8. Ich sehe es genauso wie Kerstin: Gänseblümchen finde ich schön, schade, wenn sie abgemäht werden. Und Brennnesseln können vor allem beim Wandern nerven.

  9. Mein Lieblingsunkraut ist Magenta Spreen: Es erspart mir als Sichtschutz den Blick auf Nachbars Garage und rettet den Smoothie, wenn die anderen grünen Zutaten gerade aus oder zu langweilig sind.
    Nicht so toll finde ich den Löwenzahn, da er sich so heftig vermehrt, dass man dazwischen den Rasen (Sohnemanns Spielwiese) nicht mehr erkennt. Lecker ist er in Maßen natürlich trotzdem.

  10. Mein liebstes „unKraut“ ist der Löwenzahn, weil er alle guten Eigenschaften besitzt und mich gesund hält. Den Ackerschachtelhalm mag ich nicht so sehr, weil er sich so extrem ausbreiten kann, das man ihm nicht mehr Herr werden kann. Natürlich ist er auch ein gutes Heilmittel und Düngemittel, aber er ist mir halt zu extrem…..

  11. Mein liebstes Unkraut:
    Löwenzahn und alles was man essen kann …
    Mein nervigstes Unkraut:
    Disteln … barfuß im Garten ist nicht mehr drin …

  12. Meine Lieblinge: Spitzwegerich und Giersch
    Eigentlich habe ich gegen keines wirklich eine Abneigung, Brennesseln mag ich zwar nicht, aber für Raupen und Jauche gut zu gebrauchen.
    Wenn ich wirklich was wählen muss, dann mag ich am wenigsten Disteln.

  13. Tolle Aktion hier !! : )
    Mein Lieblingskraut ist der Gundermann, weil er herrlich schmeckt und antibiotisch wirkt und die Knoblauchsrauke, weil sie auch köstlich und gesund ist. Trotz der guten Eigenschaften der Brennnessel, die ich oft esse, als Tee trinke, nervt mich etwas dieses Kraut, da es sich zu stark bei mir im Garten ausbreitet und wegen der tiefen Wurzeln schwer zu entfernen ist.

  14. Mein Lieblingsunkraut ist die Brennnessel! Nicht so lieb ist mir der Giersch, weil ich damit, noch, nicht wirklich was anfangen kann und weil er so überhand nimmt!

  15. Kann mich wirklich nicht festlegen welches Unkraut mir das Liebste ist! Augen, Nase, Bauch und Gaumen sind von vielen begeistert! Vieles einfach von der Wiese genascht wie „Wiesenschaumkraut“ oder „Bärlauch“ beim Waldspaziergang ein einfacher Genuss! Schenken wir den Un-Kräutern die gebührende Beachtung! Grüße an alle Mitgeniesser!
    Gabi

  16. Hallo! Ich liebe die vielseitige Brennnessel und den Löwenzahn im Frühling (zum Verspeisen). Richtig nerven tut nur der „stechapfel?“, der Klettermaxe an den Zäunen mit großen weißen Blüten. Ich kenn den richtigen Namen leider nicht.

  17. Meine Lieblingswildkräuter (grundsätzlich wandert alles essbare in die Küche): Franzosenkraut, Vogelmiere, Spitz- und Breitwegerich, Brennessel (große + kleine), Melde, Ochsenzunge.

    Am wenigsten mag ich Disteln, Ackerwinde, Quecke, Landreitgras, Berufkraut, Beifuß

    Ich schätze unsere Wildkräuter sehr, da sie uns einerseits gesundheitlich unterstützen können, andererseits erzählen sie mir auch bändeweise vom aktuellen Zustand des Bodens und im Kompost tun sie auch super Dienste bzgl. der Verbesserung von dessen Qualität, nicht nur in Form von Kompostpräparaten ala Demeter.

  18. Gerne mag ich Giersch, Vogelmiere, Brennessel, Knoblauchsrauke. Weniger mag ich den Begriff Unkraut, da ja alle Kräuter ihr Gutes haben.

  19. Mein liebstes „Unkraut“ ist das Gänseblümchen. Es war und ist tatsächlich schon immer meine Lieblingsblume. Der Giersch nimmt bei mir ein bißchen Überhand. Er könnte sich gerne ein wenig zurückhalten. Ich hasse ihn nicht sondern mache Quiche aus den jungen Blättern.

  20. Unkräuter gibt es nicht. Das ist etwas für „Roundup“ spritzende Kleingärtner. Wer von irgendeiner Pflanze genervt ist, sollte einfach was anderes machen. Er hat offensichtlich nichts verstanden.
    Ein wirklicher Gärtner liebt die Natur als Ganzes mit allen Pflanzen, Tieren und sonstigen Erscheinungsformen. Manche Leute halten sich für superschlau und dann kommt irgendein kleines Kraut um die Ecke und zeigt ihnen, wer schlauer ist. 🙂

  21. Hallo, gerade habe ich mal meine Familienangehörigen hier im Auto gefragt. Also, die Brennessel steht ganz hoch im Kurs aber auch die Distel als ein Unkraut, das keiner mag.

    Der Spitzwegerich hingegen ist sehr beliebt, den haben wir früher gerne mal als Heilmittel eingesetzt .

  22. Mein Lieblingsunkraut ist seit jeher das Gänseblümchen. Es gibt ja eine ganze Menge Menschen, die dieses kleine Blümchen pedantisch aus ihrem Rasen ausstechen. Ich aber habe es vor ein paar Jahren sogar auf meinem Rasen ausgesät. Schon als Kind fand ich die Gänseblümchen toll und in der Rückschau verbinde ich sie immer mit Marienkäfern und Kinderglück. Einige Sommer habe ich damals damit verbracht, Marienkäfer zu retten, die sich zuhauf auf den See verirrt hatten. Ich habe sie auf meine Luftmatratze gesetzt und bin mit ihnen zurück an Land geschwommen, wo ich sie dann auf einem riesigen Gänseblümchenfeld ausgesetzt habe.

    Anstrengend hingegen finde ich Brennnesseln im Wald, die plötzlich Wege so verengen, dass man als Läufer im Sommer schnell mal gedankenverloren in die Falle tappt. Mit kurzer Hose im Brennnesselfeld ist der Wunsch nach Sense dann erschlagend. Als Süppchen ist sie aber nicht zu verachten.

  23. Ich mag gar keine Brennessel, obwohl man die jungen Blätter ja auch im Salat essen kann.
    Mein Lieblingsbeikraut (finde den Ausdruck auch besser) ist das Gänseblümchen.
    Das erinnert mich auch immer an eines meiner Lieblingslieder von den Feisten: Es heißt Gänseblümchen.

  24. Mein Lieblingsunkraut ist die Brennnnessel. Sie ist so herrlich vielseitig verwendbar! Vom Salat bis hin zum Blattlausschreck :).

    Nicht leiden kann ich dagegen das kleine Springkraut! Eigentlich sehe ich es gerne, wie die Samenkapseln davonfliegen. Aber es ist eine wahre Sisyphosaufgabe, die kleinen Pflänzchen aufzulesen, ohne dass genau das passiert. Als Gartenneuling erkenne ich das kleine Springkraut leider nämlich immer erst dann, wenn sich die Samenkapseln bereits gebildet haben. Hoffentlich wird das mit zunehmender Erfahrung besser.

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